Gurus Beziehung mit der göttlichen Mutter

Guru erzählt eine Geschichte darüber, wie er krank wurde 

Guru: Kürzlich hatte ich die erstaunlichsten Schmerzen in meinem Rücken, die nach vorne ausstrahlten. Dann stiegen sie bis zu meinem Herzen auf und ich erzählte Swami davon. Ich sagte: „Irgendwas stimmt nicht. Du solltest besser das Krankenhaus informieren.“ Als ich dort ankam, sagte der Arzt, dass ich einen sehr ernsthaften Herzanfall gehabt hätte. Amüsant war, dass der Arzt mich, als er mir Blut abnahm, ansah und sagte: „Sie haben da mehr Sahne drin als Blut!“

Das war sehr amüsant, denn der arme Mann versuchte mir zu sagen: „Es hat keinen Sinn, ich komme später wieder und nehme ihnen Blut ab, denn im Moment ist es voller Sahne.“ (Guru hatte einen hohen Cholesterinspiegel, weil seine Anhänger ihm so reichhaltige Speisen offerierten). 

Ich wurde auf die Intensivstation gebracht. Fünf Tage lang bereitete Swami sich darauf vor, mich zu beerdigen. Das ist absolut wahr! Ich lachte und scherzte mit allen im Krankenhaus. Die Ärzte kamen und sahen mich an und sagten: „Warum lachen sie? Andere Leute mit Herzinfarkt rollen sich einfach zusammen und sind sehr krank.“ Nach fünf Tagen wurde ich dann auf die normale Station verlegt. Diese Geschichte, die ich euch erzähle, ist absolut wahr!

Guru chantet im Krankenhaus zur göttlichen Mutter 

Es war die erste Gelegenheit, zu der ich Japa machen und den Namen der göttlichen Mutter rezitieren konnte. Es war etwa sechs oder sieben am Abend. Niemand war in der Nähe, alle haben Fernsehen geschaut. Ich setzte mich auf einen Stuhl neben meinem Bett und begann zu chanten, der Raum war völlig dunkel. 

Mutter besucht Guru 

Plötzlich, während ich rezitierte, spürte ich, wie mein ganzes Gesicht aufleuchtete. Ich dachte, eine Stationsschwester wäre zu mir gekommen und so öffnete ich meine Augen um zu sagen. „Mir geht’s gut.“ Aber anstatt dessen sah ich eine sehr grosse Hummel durchs Fenster kommen – direkt auf mich zu! Erst da wurde mir klar, dass es die göttliche Mutter war, denn so eine grosse Hummel konnte es nicht geben!

Sofort fühlte ich mich besser, alles wurde anders. Das war der erste Urlaub, den ich seit neun Jahren gemacht hatte. Danach ging ich nach Hause. In der selben Nacht hatten wir ein spezielles Vollmond Mahabhishekam für die göttliche Mutter. Swami sagte zu mir: „Du solltest das Mahabishakam nicht machen. Ich werde dein Bild auf den Stuhl stellen und ich werde die Puja abhalten.“ Ich sagte: „Nein, ich werde die Puja abhalten.“ 

Falls ihr jemals da wart und die Puja gesehen habt, wisst ihr, dass sie sehr anstrengend ist und etwa zweieinhalb Stunden dauert.

Guru Purnima

Am nächsten Tag war Gurupurnima. Swami sagte zu mir: „Du hast letzte Nacht die Puja zelebriert. Warum ruhst du dich nicht aus?!“ Ich sagte. “ Nein. Meine Devotees sind gekommen, um mich für die Gurupurnima Feier zu sehen. Ich muss dort sein.“ Ich kann euch sagen, es haben etwa einhundertfünfzig Leute darauf gewartete, mir eine besondere Puja zu erweisen. Ich war über und über mit Girlanden geschmückt. 

All die Zeremonien dauerten etwa fünf Stunden. Swami war wie eine Mutter, die über mich wachte. Er war furchtbar besorgt, dass ich tot umfallen könnte. Danach hab ich ihn angeschaut und gesagt: „Jetzt gehe ich mich ausruhen;“ „Ich hatte soviel Shakti und Energie von der göttlichen Mutter, dass ich  in der Lage war, weiterzumachen, als ob nichts geschehen wäre. Ich verspreche euch, dass meine Programme in den letzten vier Jahren dreimal soviel waren wie damals.  

Die göttliche Mutter spielt mit Guru!

Lasst mich euch etwas über mein Leben erzählen. Die göttliche Mutter hält mich für das grösste Spielzeug, dass sie entdecken konnte.  Sie kommt zu mir, ihrem Kind, um mit mir zu spielen. Ihre Spiel ist so, als würde man die Finger in eine Hochspannungssteckdose stecken – um mal eine Vorstellung davon zu haben.

Sie findet das lustig. Sie kommt in mein Zimmer und Swami wird euch sagen, dass ich mehr in der Luft bin, als auf meinem Bett. Sie löst meinen Körper auf und hält mein Bewusstsein in den Händen. Sie setzt den Körper wieder zusammen und tut, was sie will. Ich kann euch sagen, dass jeder Tag mit ihr eine neue Erfahrung für mich ist.

Ich habe Lilian und den anderen vor etwa fünf Tagen, davon erzählt. Ich hatte sehr viel getan und legte meine Füsse hoch. Sie kam und nahm mich mit sich und zeigte mir, was Evolution ist. 

Ich sah eine kilometerlange Reihe meiner Mütter und Väter (aus vergangenen Inkarnationen) in die Ferne gehen. Sie hielt meine Hand und sagte, mit dem schönsten Lächeln auf ihrem Gesicht: „Aber ich bin deine Mutter.“ 

Die göttliche Mutter erweitert Gurus Bewusstsein 

Auf diese Weise lehrt sie den Menschen erkennen, wer Gott ist, worum es auf unserer Lebensreise geht, und was von uns erwartet wird. Das gilt nicht nur für mich. Erstaunlich war, dass ich nach dieser Reise mit ihr durch das Universum, auf der ich die Schöpfung jedes einzelnen Dinges gesehen hatte, in meinen Körper zurückkehrte. 

Sobald ich in meinem Körper war, sprang ich aus meinem Bett, weil ich dachte: „Das ist das Ende. Ich bin tot.“ Swami sass auf dem Stuhl, weil er sich auf dem Stuhl ausgeruht hatte und darüber eingeschlafen war. Als ich aufsprang, sah er mich an, und fragte: „Geht es Dir gut?“ Ich sagte: „Bin ich das? Ich fühle mich ziemlich seltsam.“ Er sagte. „So schaust du!“

Ich hatte das erstaunliche Gefühl, dass ich frei von Verstrickungen war. Völlig frei. Sie muss die Angst und die Sorge um den Golfkrieg in mir gespürt haben, denn sie sah mich an und sagte. „Keine Sorge, ich hab den Golfkrieg gut im Griff.“

Das Erstaunlichste für mich war, dass ich plötzlich von ihr zurückkam und feststellte, dass ich immer noch am Leben war. „Oh, ich habe meine Vitamine nicht genommen!“


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